„Nichts Altes geht mit in Winter“

Bei „Nichts Altes geht mit in Winter“ handelt es sich um Brutentnahmeverfahren, das aus der Korbimkerei kommt. Wenn der Imker aus den Körben im Sommer den Honig erntet, dann „trommelt“ er die Bienen aus dem bisherigen Korb, schwefelt den Korb mit den Brut und Honigwaben ab und lagert den Korb mitsamt den Waben ein. Die Bienen kommen in einen neuen Korb und fangen ganz von vorne an zu bauen. Die Honigwaben werden im Herbst und Winter aus den Körben gebrochen, nach Brut- und Honigwaben sortiert und der Honig, in der Regel war es immer Heidehonig als Wabenhonig (die schönen Stücke) oder als Presshonig (die nicht schönen Honigwabenstücke werden gepresst) vermarktet.

In der Magazin-Imkerei kann man sich das auch zunutze machen. Dieses Brutentnahmeverfahren ist eine Methode, mit der man

  • im Sommer aus einem Honigvolk zwei frische Wintervölker erschaffen kann
  • Bienen auf den „Schwarm“-Modus umschalten kann, die dann schneller Waben bauen
  • durch die Brutentnahme das Volk um viele Varroamilben reduzieren kann
  • die Bienen bei unverdeckelter Brut einfach behandeln kann
  • neue Königinnen in Kunstschwärme einweiseln kann
  • unkomplizierte Wabenerneuerung bekommt

….und wenn man das Ganze noch mit zwei Schieden im Brutraum kombiniert, wird man die Biene gesund durch den Winter bringen…. vorausgesetzt man macht es reichtzeitig im Jahr.

Melde dich jetzt zum Kurs an und starte diesen Sommer durch! Hier gehts zum Programmm / Termine, hier findest Du einen Anmeldebogen

"Nichts Altes geht mit in Winter" - ein Brutentnahmeverfahren, das aus der Korbimkerei kommt. In der Magazin-Imkerei kann man sich das auch zunutze machen.
Scroll to Top