Du kannst dich gerne in unseren Newsletter eintragen – siehe hier.
Zum Beobachten des Wetters, nimm gerne www.meteoblue.com, damit Du zur Kontrolle Deiner Völker immer das Wetter im Blick hast. Gib oben Deinen Ort ein, Meteoblue sucht dazu die nächste Wetterstation. Die Vorhersagen sind meistens richtig.

Die letzten Neuigkeiten aus den vergangenen Meldungen kannst du hier finden:

18.09.2020
September im Bienenvolk

Den

Praxiskurs „September im Bienenvolk“

bieten wir kurzentschlossen an zwei Orten an: am Sonntag 20.09.2020 in Olching, wie bisher bereits angeboten. Wir treffen uns dazu um 15 Uhr in Olching. 
Morgen, am Samstag 19.09.2020 um 15 Uhr gibt es zusätzlich bei uns in Pürgen im Landkreis Landsberg/Lech einen Termin.
Der genaue Ort wird den Teilnehmern jeweils direkt mitgeteilt.
Der Praxistermin ist für alle kostenfrei, die den Jahreskurs gebucht haben. Wer neu einsteigen will, kann den Jahreskurs oder den Termin einzeln buchen.
Wir öffnen in diesem Praxisseminar mehrere Völker und sehen uns an, wie sie jetzt im September aussehen. Was macht die Varroa, wie kontrolliere ich und welche Möglichkeiten habe ich das Volk gut durch den Winter zu führen? Muss ich noch mal behandeln?
An manchen Orten sind großflächige Blühflächen (als Zwischenfrüchte, z.B. Senf, Buchweizen) die bei warmen Temperaturen noch sehr gut honigen können. Was ist zu tun, wenn die Bienen übermäßig Nektar eintragen? Wie merke ich das? Wie viel Platz brauchen sie für den Wintersitz? Was mache ich, wenn die Völker zu wenig Futter im Stock haben? Wie ist der Befall mit Varroamilben oder anderen Schädlingen/Krankheiten?

Weitere Kurstermine findest Du hier, unter anderem auch neu: Geld und Steuern in der Imkerei

Jetzt anmelden 

zum „September im Bienenvolk“ mit Imkermeisterin Adelheid Maria Klein

Hier geht’s direkt zum Buchungsportal oder einfach eine Mail schreiben und direkt anmelden. Wer sehr kurzfristig dran ist, bitte telefonisch melden.

Was ist jetzt (im September) bei den Bienen wichtig:

Natürlichen Milbenabfall und Futter kontrollieren. Bevor es kalt wird kannst du schon die Schiede setzen, damit bei einem Kälteeinbruch die Bienen kompakt, um das Brutnest sitzen.

Was kommt als nächstes

  • Varroa kontrollieren und bei Reinvasion reagieren
  • Witterungsverlauf beobachten, nach starkem Frost sind die Völker i.d.R. nach 21 Tagen brutfrei, weil die Königin aufhört zu legen -> Winterbehandlung planen
  • Anfängerkurs Theorie ab 10.10.2020
  • Theorie für Anfänger und Fortgeschrittene am 14.11.2020

02.07.2020

Wir starten wieder nach der Corona-Pause! Neue Kurstermine, kostenlose Online-Kurse

Corona hat die Welt verändert

Corona ist leider so ähnlich wie Varroa, es ist immer noch da und leider noch nicht immer so planbar, wie wir das gerne hätten. An Mundschutz und Mindestabstand haben wir uns ja schon allmählich gewöhnt. Die Regeln in Bayern sind nun so gelockert worden, dass wir wieder Kurse an den Bienenvölkern geben dürfen. Hier sind die Regeln! Die Beschränkung auf 1 Stunde Unterrichtszeit wurde wieder aufgehoben. Wir dürfen also nun wieder das ganze Programm anbieten (solange wir im Freien sind).

Hauptthema für die nächsten Termine ist alles rund um die Varroa-Milbe

und ihre Bekämpfung, so dass gesunde Winterbienen in den Völkern entstehen, die langlebig sind und damit gut über den Winter kommen.

HEUTE am 2. Juli gibt es die Theorie (kostenlos)

(online und kostenlos für alle Interessierten) und in wenigen Tagen, am Samstag 4. Juli den dazu passenden Praxistag zum Thema „nichts Altes geht mit in den Winter“. Ein Brutentnahmenverfahren, bei dem sowohl das Honigvolk als auch der Brutableger auf neue Waben kommt. Ideal um seine Völker zu vermehren oder auch die Altwaben zu entsorgen, oder das Volk zu sanieren, wenn es nicht fit ist. Wichtig in der Praxis zu sehen: wie sehen die Völker aus und was mache ich, wenn es zu wenige Bienen sind? Wie viel Bienenmasse braucht das sanierte Honig-Volk oder der Brutableger? Wie wird behandelt? Oxalsäure träufeln, sprühen, was brauche ich dafür?

Melde Dich per E-Mail zum Online-Varroakurs hier an: E-Mail Online varroareduziert imkern dann erhältst Du die Zugangsdaten. Du darfst diese Info gerne an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter geben. Dauer ca. 1,5 Stunden.

Anmeldung für Samstag 04.07.2020 um 14 Uhr zum Praxistag

für das Brutentnahmen-Verfahren „nichts Altes geht mit in den Winter“ hier: Praxiskurs-Samstag, Sonderpreis: 29 Euro / Teilnehmer, bzw. im Jahreskurs enthalten. Bitte Name, Vorname und Telefonnummer angeben!

Am 10. Juli findet der Praxistag Varroamanagement statt

(leider ohne Dr. Eva Frey): Leider hat Eva wegen Corona abgesagt an diesem Termin zu kommen. Wir holen den Termin auf alle Fälle im nächsten Jahr mit ihr nach. Für alle die sich bisher angemeldet haben: wir machen auf jeden Fall einen Praxistag zum Varroamanagement mit Imkermeisterin Adelheid Maria Klein.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen an lebenden Bienenvölkern. Einiges zur Theorie werden wir vorher noch an Unterlagen ausgeben, um mehr Zeit an diesem Tag für die Praxis zu haben. Wer morgen keine Zeit hat, den Vortrag online zu sehen, kann ihn bei Buchung des Kurstages auch später noch streamen (=online gucken), Dauer der Nutzung 14 Monate.

Jetzt anmelden zum Varroamanagemet mit Imkermeisterin Adelheid Maria Klein
  • am Samstag 04.07.2020 um 11 Uhr oder je nach Wetterlage am Freitag 10.7.2020 um 11 Uhr oder 14 Uhr.
  • bitte Telefonnummer mit angeben, falls wir wegen dem Wetter kurzfristig umplanen müssen. Vielen Dank!

Was ist jetzt (Anfang bis Mitte Juli) bei den Bienen wichtig:

Varroakontrollbrett einlegen und den natürlichen Milbenabfall über mindestens 3 Tage kontrollieren. Mehr als 5 Milben pro Tag sollten nicht auf dem Brett zu finden sein. Falls es mehr sind: sofort handeln! Honig abnehmen, Futtermenge im Volk kontrollieren, bei Bedarf 3 Liter Zuckerwasser 1:1 füttern, evtl. das Volk an einen anderen Standort verbringen und sofort behandeln.
Wer bereits auf den Bienen sitzende Varroen beobachten konnte oder Bienen mit verkrüppelten Flügeln gesehen hat, muss umgehend handeln!

06.03.2020

Vorträge aktuell: Auswintern und varroareduziert imkern

Vorträge im Münchner Umland

Einige Vereine im Münchner Umland haben mich eingeladen einen Vortrag zu halten. Die meisten Vereine freuen sich, wenn ihre Mitglieder und auch weitere interessierte Imker an der Veranstaltung teilnehmen. In der Regel ist der Eintritt kostenfrei. Aufgrund von Platzverhältnissen ist es ratsam sich trotzdem kurz per Mail oder telefonisch anzumelden. Also kommen Sie gerne mit.

Die nächste Termine sind bereits in wenigen Tagen:

Varroareduziert imkern und aktuell Auswintern

Sonntag 8. März 2020 10:00 Uhr beim Ortsverein Thanning (Imkerverein Egling)

Dauer: ca. 2 Std.

Wo: Holzwirt in Ascholding, Am Holz 22, 83623 Dietramszell

Weitere Infos zur Veranstaltung findest du hier

Anmeldung siehe Impressum Imkerverein Egling Ortsverein Thanning

Geschicktes Imkern reduziert Varroen in Bienenvölkern

Mittwoch 11. März 2020, 19:30 Uhr

Dauer: ca. 2 Std.

Wo: Ebersberger Alm, Ludwigshöhe 3, 85560 Ebersberg

mehr Infos siehe  Bienenzuchtverein Ebersberg und Anmeldung beim 1. Vorstand

Samstag 21.3.2020: Marketing mit Stefan Kumm

wichtig: wer Interesse am Kurs mit Imkermeister Stefan Kumm zum Thema Marketing hat, bitte umgehend anmelden. Sollten es nicht genügend Teilnehmer werden, müssen wir das Event leider absagen. Verwende zur Anmeldung diesen Gutschein, dann gibt es 20 € Rabatt, einzulösen bis Dienstag 10.3.2020. Du darfst die Info auch weiter leiten an deine Imkerkolleginnen und Kollegen. 

Marketing heißt, dass ich weiß: wie und zu welchem Preis ich wo an welche Kunden meine Produkte vermarkte. Das Combi-Ticket macht dich fit, ein eigenes Konzept zu entwickeln, bzw. dein vorhandenes zu verbessern. Stefan Kumm bringt viel Schwung und tolle Bilder mit, unter anderem auch, wie man es besser nicht machen sollte. Der Tag wird kurzweilig und ist trotzdem hoch interessant.

Varroareduziert die Frühtracht vorbereiten

Donnerstag, 26.03.2020, Beginn 19.30 Uhr (Jahreshauptversammlung)

Dauer des Vortrags ca. 1,5-2 Std.

Wo: Gasthaus Schnaitl, Schützenstraße 7, 85368 Wang (bei Moosburg a.d. Isar)

weitere Infos folgen mit dem nächsten Newsletter

Jetzt vormerken lassen: Lehrfahrt am 20.6.2020

  • Lehrfahrt 20.6.20: wir besuchen 2 Berufsimkereien, Thema Waldtracht und Vermarktung (bitte einfach per Mail Bescheid geben, dass Du Interesse hast, möglichst mit Telefonnummer und E-Mail)

Jetzt anmelden
zum Varroamanagemet mit Dr. Eva Frey

  • Freitag 10.7.20: Varroamanagement mit Dr. Eva Frey

… Alle Angebote findest du hier 

Hier geht’s direkt zum Buchungsportal oder einfach eine Mail schreiben und direkt anmelden

Was ist jetzt (Anfang März) bei den Bienen wichtig

wie im letzten Newsletter schon beschrieben: Auswintern, Futter kontrollieren, Boden unter dem Brutsitz schließen, Fluglöcher unbedingt klein halten, Schwächlinge mit nur 1-2 bienenbesetzten Waben zusammen in eine Beute stecken und vereinigen oder mit eine Trennschied aneinander setzen, auf Räuberei achten, tote Völker abräumen bzw. sofort die Beute verschließen.

21.02.2020

Jetzt die Weichen stellen für starke Völker!!

obwohl es noch nicht mal Ende Februar ist, haben viele Bienenvölker aufgrund der warmen Tage zumeist mehrere Brutwaben mit Handteller groß verdeckelten Brutzellen. Jetzt ist es wichtig, dass noch genügend Futter in der Beute nah am Nest ist. An unseren kalten Standorten sind die Futterwaben noch relativ voll. An den Plätzen, wo die Sonne schon länger die Bienen zur Aktivität anregt und kaum eine Bienentraube gebildet wurde, sind die Futtervorräte schon wesentlich kleiner geworden. Einen Kasten habe ich am 17.2.20 erwischt, der gerade noch zwei halbe Futterwaben hatte. Dieser saß auf ursprünglich 8 eingefütterten Waben, ohne Schiede. Die dunkel gestrichene Beute steht sehr geschützt und ist über Mittag in der direkten Sonne. Die erste Brut war zwischen vier leeren Futterwaben. Wäre es jetzt kalt geworden – unter 4 Grad – wären die Bienen beim Wärmen auf der Brut verhungert. Die Beute daneben steht im Schatten (hat keine direkte Sonneneinstrahlung) und hat genügend Futter. Dort saßen die Bienen die letzten 4 Wochen noch in der Traube und haben sich kaum bewegt bzw. sind kaum geflogen.

Winterkontrolle Termin Montag 24.02.2020

Falls Du gerne mitkommen möchtest, um zu sehen wie die Kontrolle im Winter bzw. beginnendem Frühling aussieht, dann melde Dich jetzt noch per E-Mail mit dem Stichwort: Winterkontrolle.
Wir laden Dich zu einer Kontrolle nach Olching ein:
am Rosenmontag den 24.2.20 ca. 13:30 Uhr.
Kostenbeitrag: 10 Euro. Bitte Mobilnummer angeben.

Weiterhin das Brutnest kompakt halten

An warmen Tagen, wenn die Bienen bereits fleißig fliegen und Pollen eingetragen wird, machen wir eine kurze Futterkontrolle. Wo noch nicht Schiede gesetzt sind, werden sie jetzt gesetzt.
Das Nest ist jetzt maximal 4-5 Waben groß. Ein Schied rechts und links begrenzt es. Wenn zwei oder drei Waben mit Brut belegt sind, kommt ans Nest eine volle Futterwabe, falls die Wetterprognose kalt wird. Bei durchgehend warmen Wetter über 6 Grad und halbvollen Futterwaben im Nest reicht es, wenn das restliche Futter hinter dem Schied hängt. Die Bienen tragen es von dort ins Nest. Ab 10 Grad wird auch beim Nachbarn geguckt, wenn das Flugloch nicht verteidigt wird, ob es etwas zu holen gibt.

Was ist jetzt (Mitte Februar) bei den Bienen wichtig

Futter kontrollieren. Boden unter dem Brutsitz schließen (Brett, Karton oder Varroaschieber). Fluglöcher unbedingt klein halten. Schwächlinge mit nur 1-2 bienenbesetzten Waben zusammen in eine Beute stecken und vereinigen. Auf Räuberei achten. Man erkennt geräuberte Völker an einem „unsauberen“ Flugloch, es sieht „speckig“ aus und an starkem Flugverkehr – vor allem bei schwächeren Völkern.
Bei abgestorbenen Völkern die Fluglöcher verschließen und die Beuten wegräumen.

Jetzt anmelden zu Weiterbildungskursen oder unserer Imkerlehrfahrt:

  • Marketing 20.3.-22.3.20 mit Imkermeister Stefan Kumm
  • Varroareduziert Imkern (VRI)
  • VRI-Praxistag: Auswintern 21. oder 28.3.20
  • Waldtracht/Vermarktung mit Lehrfahrt 19.-21.6.20
  • Lehrfahrt 20.6.20 (wir besuchen 2 Betriebe, Thema Waldtracht und Vermarktung)
  • VRI-Praxistag: Brutentnahme 27.6.20
  • VRI-Praxistag: Sommerpflege 4.7.20
  • Varroa-Management 10.7.20 mit Dr. Eva Frey
  • VRI Theorie Workshop 10.10.20
  • Königinnen-Vermehrung
  • Hygiene in der Imkerei
  • Geld und Steuern in der Imkerei
  • weiselrichtig Coaching ab Herbst 2020

Hier gehts zum Buchungsportal

16.01.2020

Im Winter das Nest kompakt halten

Bei Temperaturen um 8-13 Grad kann man kurz die Beute öffnen, zwei Schiede rechts und links an den Rand des Nestes setzen und die Beute wieder schließen. Beim Einschieben sieht man auch, wie viel Futter auf den Waben ist, zumindest im Dadant-Kasten, da man die Waben zur Seite ziehen kann.

Wie sieht man, wo ein Schied hin muss?
Es muss rechts und links außen an die Bienentraube! Außerhalb vom Nest dürfen auch noch Bienen hinter dem Schied laufen. Sie werden sich bei kälteren Temperaturen wieder zur Traube zurück ziehen. Bei „warmen“ Temperaturen im Winter (8-10 Grad ist jetzt „warm“) sind die Bienen in der Regel in der ganzen Beute unterwegs.

Wie lange dauert der Eingriff?
Wenn die Bienen stark propolisiert haben, dauert es ca. zwei Minuten. Wenn sich die Rähmchen leicht zur Seite schieben lassen, dauert es 20 Sekunden. Bei uns sind es jetzt zwischen den Schieden in der Regel ca. 5 Dadant-Brutwaben, welche größtenteils noch halb voll mit Futter sind. Ist es warm genug, holen die Bienen von den Waben hinter dem Schied Futter ins Nest. Wird es für längere Zeit kalt, muss du als Imker vielleicht vorher noch eine Waben ans Nest ran rücken. Die 5 halb vollen Futterwaben zwischen den Schieden reichen bei anfänglicher Brut locker für ca. 4 Wochen.

Was ist jetzt (Mitte Januar) bei den Bienen wichtig

Ist die Winterbehandlung schon länger als 2 bis 3 Wochen vorbei, kann man den Wintertotenfall ausräumen und den natürlichen Milbenfall bei den Bienen kontrollieren. Das heißt: für eine Woche bei allen Völkern den sauberen Schieber einlegen und anschließend zählen und aufschreiben. Mehr als 0,5 Milben pro Tag sollten nicht fallen. Hat man „Ausreißer“-Völker, die viele Milben haben, sollte man sie jetzt markieren, um bei entsprechend warmer Witterung eine Behandlung machen zu können. 

Was mit schwachen Völkern machen?

Hat man Doppelbeuten, kann man je ein stärkeres und ein schwächeres mit Trennschied (bienendicht) aneinander setzen.
Können die Bienen ausfliegen und ist man kein Bio-Betrieb, darf man das Mittel Beestrong einsetzen, es ist ein Protein-Zusatzmittel. Wir haben im letzten Winter einen Versuch begleitet. Die Bienen waren wirklich sehr schwach, hatten im Februar z.T. nur 1-2 Waben besetzt. Sie konnten anschließend trotz der wenigen Bienen den Frühling erleben und sich erholen. Honigvölker sind es im Frühling keine, da nicht ausreichend stark. Sie wurden für die Ablegerbildung verwendet.

Winterkontrolle Praxis

Falls Du gerne mitkommen möchtest, um zu sehen wie die Kontrolle im Winter aussieht, dann melde Dich per E-Mail an mit dem Stichwort: Winterkontrolle. Wir laden Dich zu einer Kontrolle nach Olching oder Nähe Landsberg/Lech kurzfristig per E-Mail ein, sobald das Wetter passt (bis spätestens Anfang/Mitte Februar). Kostenbeitrag: 10 Euro.

Für unseren WEISELRICHTIG-Kurs

gibt es jetzt einen Flyer. Du darfst ihn auch gerne weitergeben. Es sind noch Plätze frei und wir freuen uns, wenn Du oder jemand aus Deinem Bekanntenkreis mit machen will.


03.01.2020

Was ist jetzt (Anfang Januar) bei den Bienen wichtig

Bis 31.12.2019 war die bisher übliche Winterbehandlung zu erledigen. Die meisten Oxalsäurebehandlungsmittel zum Träufeln sind leider nur bis zum Ende des Jahres zum Behandeln zugelassen.
Wer es noch nicht geschafft hat, kann ab Januar auf das in Deutschland zugelassene Mittel VarroMed® zurück greifen, das von Frühling bis Winter zur Behandlung zugelassen ist und 0 Tage Wartezeit hat. Es ist bei uns apothekenpflichtig, d.h. man darf es nur über eine Apotheke kaufen (aus Umweltschutzgründen am besten eine örtliche Apotheke, aber online-Apotheke geht natürlich auch).
Als apothekenpflichtiges Behandlungsmittel muss die Behandlung ins Bestandsbuch eingetragen werden und der Abgabebeleg im Bestandsbuch aufbewahrt werden.

Was sieht man jetzt in der Beute (z.B. beim Behandeln)

Hier in unserer Gegend ist es derzeit kalt (tagsüber zwischen -2 und 4 Grad) und die Bienen brüten noch nicht. An kälteren eher schattigen Standorten sitzen die Bienen in einer engen Traube und besetzen nur wenige Rähmchen. Die „Winterkugel“ ist hier gut erkennbar. An wärmeren Standorten bzw. an Stellen wo die Sonne auf die Beuten scheint fliegen die Bienen bei Sonnenschein, auch wenn hinter der Beute im Schatten noch der Reif/Frost liegt und die Bienen belaufen fast alle Rähmchen in der Beute.

Scroll to Top